Andreas Gößling


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Die Männlichkeitslücke

Sachbuch

Andreas Gößling
Die Männlichkeits-Lücke.
Warum wir uns um die Jungs kümmern müssen.
Hardcover mit Schutzumschlag
April 2008, Verlag
zs debatten
230 Seiten
ISBN: 978-3-89883-199-4
16,95 € [D] · 17,50 € [A] · 30,95 sFr


Aus der Verlagsankündigung:

Wir müssen uns um die Jungs kümmern!

Immer deutlicher zeichnet sich ein Trend ab, der Mütter und Väter, Lehrer, Ärzte und Politiker alarmieren muss: Jungen sind schlechter ausgebildet als Mädchen, sie sind häufiger krank, gewalttätig und arbeitslos. Was ist los mit unseren Söhnen?

Andreas Gößling erzählt im großen Bogen eine bei Abraham und Isaak beginnende Kulturgeschichte von Vater und Sohn, ohne die die heutige Misere nicht zu verstehen ist. Mithilfe aktueller Studien und Experten-interviews verdeutlicht er, wie wir umdenken und was wir konkret tun müssen – zu Hause, in Kindergärten, Schulen und Gesellschaft. Er fordert ein umfassendes Acht-Punkte-Unterstützungsprogramm für die Jungen – um ihrer selbst, aber auch um der Mädchen willen, die mit ihnen leben wollen. Ein wegweisender Beitrag zur Debatte über ein modernes Vaterverständnis und eine zeitgemäße Männlichkeit.

»Noch immer nehmen wir die Probleme unserer Jungen und den ihnen innewohnenden sozialen Sprengstoff nicht genügend zur Kenntnis. Andreas Gößling hat ein wichtiges Buch zu einem wichtigen Thema geschrieben.«

Dr. Bernhard Bueb, Bestsellerautor und ehem. Leiter Schule Schloss Salem




13.4.2008:
Unter dem Titel "Wann ist ein Mann ein Mann? Den Jungen fehlen Vorbilder" hat die
Welt am Sonntag einen Beitrag von mir gebracht.

25.5.2010:
Zum Thema
Die Männlichkeitslücke - Warum wir uns um die Jungs kümmern müssen habe ich auf Einladung des Bayerischen Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung einen Blog-Beitrag verfasst.

Neben zahlreichen anderen TV- und Radiosendern hat sich auch DeutschlandradioKultur in einem Radiofeature mit meinem Debattenbuch auseinandergesetzt.

Medienresonanz

„Gößling hat Recht: Jungen müssen nach neuen Identitäten suchen. Dabei brauchen sie Unterstützung - auch Mädchen sind jahrzehntelang gefördert worden." aspekte

„Wir müssen uns um die Jungs kümmern, fordert Andreas Gößling. Und damit redet er nicht jenen das Wort, die meinen, den Jungs fehle es an Pfadfindertum und Wilde-Kerle-Image. Er plädiert vielmehr in seinem sauber recherchierten und komplexen Buch für eine moderne Männlichkeit. Und dazu gehöre, den Jungen von heute ein genauso breites Entwicklungsspektrum einzuräumen wie den Mädchen. ...Das Buch regt zum Nachdenken an. Es macht Spaß, den klugen Gedankengängen lesend zu folgen." NDR Info, Buch-Tipp

Andreas Gößling fordert in seinem Buch Die Männlichkeitslücke wieder mehr Männliches zuzulassen, ohne in die Gewaltfalle zu tappen. Wenn man die Lust der Jungen an Körperlichkeit und Wettbewerb zuließe, könnte man ihre Stärke und ihren Erfolg loben und sie gleichzeitig erfahren lassen, dass sie Grenzen haben und die der anderen respektieren müssen. Sie würden merken, wie gut es tut, auch wieder zu entspannen, weich zu sein und nachzudenken. Wer Konflikte austrägt, kann auch lernen, sich selbst und die anderen zu schützen.“ Die Zeit, Online-Ausgabe v. 24.4.08




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