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Non-Fiction

In den Neunziger- und Nullerjahren habe ich etliche Sachbücher geschrieben – aber was heißt schon „Sachbuch“ oder „nichtfiktional“, wenn es um den Engelsglauben in verschiedenen Kulturen und Epochen oder um Drachenmythen in den ältesten Überlieferungen der Menschheit geht? Um den Voodoo-Kult mit seinen Dämonen und Ritualen, um Freimaurer und ihre mysteriösen Zeremonien oder um die Mathematikpriester und Kalenderastrologen der alten Maya?

Auf jedem dieser Themengebiete hat man es mit speziellen Verquickungen von Faktischem und Fantastischem, Verstandes- und Einbildungskraft, Vernunft- und Traumlogik, Bewusstem und Unbewusstem zu tun – und aus jeder von ihnen lässt sich mit ein wenig Geduld und Übung herauslesen, was sich die jeweilige Kultur und Epoche unter dem größten aller Mysterien vorstellte: der sogenannten Realität.

Die Maya beispielsweise waren brillante Mathematiker, und für sie standen jede Zahl und jeder Tag in ihrem ausgeklügelten Kalendersystem unter dem Einfluss bestimmter Götter. Das Alte Testament kennt grausame Killer-Engel, die mit den übergewichtigen Putten späterer Zeiten nur entfernt verwandt scheinen. Und die Drachen Asiens gelten seit Jahrtausenden als Glücks- und Fruchtbarkeitsbringer, während die europäischen Recken in Mythen und Sagen wie besessen gegen die hiesigen Drachenpopulationen zu Felde zogen. Apropos Besessenheit: Nach christlicher Vorstellung kann man nur von einem Dämon aus der Hölle besessen sein – im Voodoo-Kult dagegen ergreifen die Loas, die mächtigen Engel des Voodoo-Himmels, von ihren Anhängern Besitz. Wir alle mögen auf demselben Planeten leben, und doch wohnen die Menschen – je nach Kultur und Epoche – in sehr unterschiedlichen Welten.

Einige meiner Sachbücher zu diesen doch recht luftigen Themen sind überdies unter dem Namen von Persönlichkeiten erschienen, die es niemals zu einer Inkarnation in Fleisch und Blut gebracht haben. Pietro Bandini steht auf den Originalausgaben von Die Rückkehr der Engel, Drachenwelt, Der heilige Kalender der Maya und Voodoo: von Hexen, Zombies und schwarzer Magie. Glaubt man den mageren biografischen Angaben auf Buchumschlägen und in Verlagskatalogen, handelte es sich bei Signor Bandini um einen „italienischen Privatgelehrten“, der „zurückgezogen in Florenz“ lebe. Tatsächlich war es jedoch das Pseudonym, das ich mir für meine mythengeschichtlichen Publikationen zugelegt hatte, da ich seinerzeit vorhatte, unter meinem eigenen Namen nur Romane wie Der Irrläufer und Bernsteingrab zu veröffentlichen, die (zumindest teilweise) in der hiesigen und heutigen Realität spielen. Mache einen Plan …

Der beachtliche Erfolg, den die Bandini-Bücher bei Lesern und Kritikern erzielten, führte mir dann allerdings die Nachteile eines „geschlossenen“ Pseudonyms schmerzlich vor Augen. Der Fernsehsender Arte meldete sich beim Heyne-Verlag, wo Der heilige Kalender der Maya erschienen war: Man plane, ein Feature über die alten Maya zu produzieren, und wolle mit Pietro Bandini auf den Pyramiden der Ruinenstadt Chichen Itzá in Yucatán drehen. Im Namen des scheuen Privatgelehrten musste ich bedauernd ablehnen, da ich weder hinlänglich Italienisch sprach noch dem im Verlagsprospekt porträtierten Signor Bandini einigermaßen ähnelte. Ähnlich erging es mir noch einmal, als das Hochglanzmagazin Penthouse den Wunsch äußerte, Signor Bandini für eine Voodoo-Reportage nach Haiti einzufliegen. Dass er/ich für das Spektakel im Voodoo-Tempel absagen musste, schmerzte mich fast noch mehr als der verpasste Bildungstalk auf den Pyramiden von Chichen Itzá.

Wie Sie sich vielleicht denken können, ging es mit meiner Sympathie für den unbeweglichen Bandini daraufhin rapide bergab. Ich beschloss, ihn zu meucheln, indem ich seine mittlerweile vergriffenen Bücher unter meinem eigenen Namen neu erscheinen ließ. In diesem Entschluss wurde ich durch die Anfrage eines Redakteurs vom Schweizer Rundfunk SRF bestärkt, der den umschwärmten Bandini zu einer Live-„Drachennacht“ im Schweizer Radio einlud. Kurzerhand outete ich mich als das innere, geheime und eigentliche Ich des nur nach außen hin Umberto-Eco-artigen, graubärtig-gelehrtenhaften Bandini.

Die Live-Sendung erstreckte sich dann über geschlagene vier Stunden, in denen ich allerlei über Drachenmythen rund um den Globus präsentierte. Dazwischen gab es Popmusik und beschwingte Ansagen seitens der Moderatorin auf Schwyzerdütsch. Das war alles recht nett, führte mir jedoch erstmals (und keineswegs zum letzten Mal) vor Augen, dass es auch unbestreitbare Vorteile hat, als Autor unter einer Tarnflagge zu segeln. Sei es durch ein Pseudonym oder, wie bei etlichen Buchprojekten in den folgenden Jahren, durch einen Cover-Autor, der die Mühen der Vermarktung auf sich nahm, nachdem das Manuskript konzipiert, geschrieben und optimiert – und mein Part damit erfüllt war.


Die Rückkehr der Engel: eine kurze Geschichte des Engelglaubens vom Anfang der Zeiten bis in die Gegenwart

Die Rückkehr der Engel

„Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“: So lautet der Untertitel, mit dem der Scherz-Verlag das üppig bebilderte Buch 1995 herausbrachte. Trotz dieser Verheißungen handelt es sich weder um ein besinnliches Trostbüchlein noch um ein Elaborat aus der spirituell-esoterischen Ecke. Bandini bietet vielmehr populärwissenschaftliche Streifzüge durch Engelmythen, -erscheinungen und -spekulationen im Alten Testament und in den sogenannten apokryphen Büchern der Bibel, im Neuen Testament, in der mittelalterlichen Angelologie und in Zeugnissen aus unserer Zeit. In dem ihm eigenen gelehrten, zuweilen leicht ironischen Plauderton porträtiert Bandini Schutz-, Killer- und Todesengel, wirft Seitenblicke auf UFO-Sichtungen und Nahtoderfahrungen und schreckt auch nicht davor zurück, den berühmt-berüchtigten Ex-Engel Luzifer vorzustellen … 
 

Originalausgabe (vergriffen)
Pietro Bandini: Die Rückkehr der Engel
HC, Scherz-Verlag 1995
Ca. 254 S., zahlreiche Abbildungen
ISBN 3-502-15036-2

Paperback-Ausgabe (vergriffen)
Pietro Bandini: Die Rückkehr der Engel
Heyne-Verlag 1998
Ca. 320 S., zahlreiche Abbildungen
ISBN-10 3453143124
 


Drachenwelt(en): Von den Geistern der Schöpfung und Zerstörung

Drachenwelt(en)

Jahrtausende lang wurden die Drachen in Europa als „Satansbrut“ dämonisiert und von Legionen nordischer und christlicher Heroen mit dem blanken Schwert massakriert. Wir leben in einer Drachentöterkultur. Aber was wissen wir wirklich von diesen machtvollen Geistern der Schöpfung und Zerstörung? Pietro Bandini erzählt vom biblischen Drachenhimmel, von den Drachentötern Babylons und der Drachenliebe der alten Griechen; von indischen Schlangendrachen, den Drachenkaisern im alten China, von der Drachenhölle des altpersischen Zarathustra-Kults und den Drachen der nordischen Mythen und Heldensagen; vom Drachenwahn der Inquisitoren und von den Drachen-Phantasmen in der Geheimlehre der berühmten Okkultistin H.P. Blavatsky – laut Bandini „einer der besten phantastischen Romane, die je als Sachbücher publiziert wurden“.

Möglicherweise hat er mit diesem Bonmot ein wenig auch sein eigenes Drachenbuch charakterisiert. Nachdem ich 1998 eine erweiterte Taschenbuchausgabe unter meinem Namen und dem Titel Drachenwelten herausgebracht hatte, konnte ich ihn nicht mehr fragen bzw. erhielt von ihm keine Antwort mehr. Dieser Anschlag auf seine fragile Identität hat ihm anscheinend die Sprache verschlagen.
 

Originalausgabe (vergriffen)
Pietro Bandini: Drachenwelt
Weitbrecht Verlag 1996
HC, 284 Seiten
ISBN 3522721802

Erweiterte Taschenbuchausgabe (vergriffen)
Andreas Gößling: Drachenwelten
Piper 2003
Tb., ca. 300 Seiten
ISBN 3492265022
 


Der heilige Kalender der Maya: Von Zahlengöttern und Kalenderpriestern

Der heilige Kalender der Maya

Die alten Maya waren nicht nur überragende Architekten, die Pyramiden so hoch wie Wolkenkratzer erbauten. Sie waren auch die Einzigen im alten Amerika, die über eine vollständige Glyphenschrift und zudem über ein mathematisches System verfügten, das den Rechenkünsten der alten Griechen und Römer weit überlegen war. Ihre Kalenderpriester waren Mathematiker, Astronomen und Religionsgelehrte in Personalunion. Sie beobachteten die Gestirne, berechneten etwa den Lauf der Venus auf Jahrtausende präzise und schufen ein exaktes Kalendersystem, das den vielfältigen Anforderungen ihrer Wissenschaft wie ihrer Götterkunde entsprach: Es war nicht nur genauer als die abendländischen Kalender von der Römerzeit bis zum Mittelalter, sondern diente zugleich der Geschichtsschreibung, der Götterverehrung und der Wahrsagekunst für jeden Stand und jede Gelegenheit – vom Ackerbau bis zum Kriegsbeginn. Die bis heute verbreitete Vorstellung, die Kalenderpriester der Maya hätten für das Jahr 2012 den Weltuntergang vorhergesagt, beruht allerdings auf einem Missverständnis, auf das mein Alter Ego Pietro Bandini in diesem Buch gleichfalls eingeht.

Zur Vorbereitung auf dieses Buchprojekt las ich u.a. die Bücher der Maya-Archäologin Linda Schele und reiste nach Mittelamerika, wo ich diverse Tempel- und Palaststädte der alten Maya besuchte. Es war der Beginn einer viele Jahre anhaltenden Faszination für diese geheimnisvolle Kultur, über die ich in der Folge zudem drei Romane schrieb: Die Maya-Priesterin und Im Tempel des Regengottes sowie den Jugend- oder All-Age-Roman Tzapalil.
 

Originalausgabe (vergriffen)
Pietro Bandini: Der heilige Kalender der Maya
Heyne-Verlag 1998
Tb., ca. 200 S.
ISBN 3-453-14144-X
 


Voodoo – Götter, Zauber, Rituale: eine Reise zu den Voodoo-Tempeln Haitis – und zu den Ursprüngen des Vodun-Kultes in Dahome

Voodoo – Götter, Zauber, Rituale

Die heute in der westlichen Welt vorherrschenden Bilder vom Voodookult sind überwiegend durch schrille Kinofilme geprägt. Wer Voodoo hört, denkt an hohläugige Zombies und skrupellose Zauberer, die bei Vollmond schwarze Hühner schlachten und fingergroße Puppen mit Nadeln durchbohren. Darüber hinaus bringt der durchschnittlich informierte Europäer den Voodookult allenfalls noch mit Versammlungen ekstatischer Kultanhänger in Verbindung, die in ritueller Trance zu hypnotischen Trommelrhythmen tanzen und den Eindruck erwecken, einer Massenpsychose anheimgefallen zu sein. Insgesamt dürfte hierzulande die Überzeugung vorherrschen, dass Voodoo eine Art Satanskult sei, in dem die Mächte der Finsternis beschworen würden, um arglose Mitmenschen bis ins Grab hinein zu terrorisieren.

Solche Zerrbilder werden dadurch begünstigt, dass rituelle Besessenheit im Voodoo tatsächlich eine zentrale Rolle spielt: Gottheiten des Kultes dringen in den Betreffenden ein und ergreifen vorübergehend Besitz von ihm. Besessen aber kann man nach christlicher Anschauung einzig von Satan und seinen höllischen Heerscharen sein – womit abermals bewiesen scheint, dass es sich beim Voodoo um einen verabscheuungswürdigen Teufelskult handeln müsse.

Diese Einschätzung ist jedoch von der Wirklichkeit des haitianischen Voodoo weit entfernt. Tatsächlich wäre es nur eine geringfügige Übertreibung zu behaupten, dass der Voodooismus nicht etwa ein Teufels-, sondern ein Engelskult sei. Jedoch sind die Gräuelbilder vom meuchelmörderischen und sogar kannibalistischen Voodookult weitaus älter als die heutigen Zombies aus Zelluloid. Seiner Herkunft nach ist der haitianische Voodooismus eine Sklavenreligion, gefügt aus kulturellen Trümmern, aus bruchstückhafter Erinnerung an Götter, Gebete und Rituale, die mit den Sklaven aus Dahome, Kongo oder Nigeria in die Neue Welt verschleppt worden waren

In diesem Buch, das zuerst 1999 unter meinem Pseudonym Pietro Bandini erschienen ist, wird das religionspsychologische Phänomen der „Besessenheit durch Götter“ erklärt und die Geschichte des Voodoo in großem Bogen erzählt: von den Anfängen im afrikanischen Vodun-Kult über die Versklavung der westafrikanischen Völker und ihre Verschleppung nach Hispaniola, die Entstehung des Voodoo und dessen Funktion bei den großen Sklavenaufständen, die schließlich zur Entmachtung der weißen Kolonialherren und zur unabhängigen Republik Haiti führten. Ich stelle die Loas (Götter, Engel, Dämonen) des Voodoo vor, schildere die Zeremonien und Rituale des faszinierenden Kults und biete schließlich auch eine kurze Einführung in die weiße und schwarze Magie des Voodoo.
 

Originalausgabe (vergriffen)
Pietro Bandini: Voodoo. Von Hexen, Zombies und schwarzer Magie
Droemer Knaur 1999
Tb., ca. 310 S.
ISBN 3426774240

Aktualisierte Neuausgabe (vergriffen)
Andreas Gößling: Voodoo. Götter, Zauber, Rituale
Droemer Knaur 2004
Tb., ca. 310 S.
ISBN 3-426-77733-9

E-Book
Andreas Gößling: Voodoo. Götter, Zauber, Rituale
Ca. 310 S., 4,99 Euro
Dotbooks 2013
ISBN 9783955201395
 


Die Freimaurer: eine Annäherung an die Mysterien liebenden Geheimbündler in Vergangenheit und Gegenwart

Die Freimaurer

Für dieses Buch habe ich traditionsreiche Logenhäuser unter anderem in Bayreuth und London besucht und beträchtliche Teile der kaum überschaubar reichhaltigen Literatur über Geschichte und Strömungen der Freimaurerei durchforstet. Ich habe auch mehrere Versuche unternommen, Logenbrüdern auf den Zahn zu fühlen, was jedoch an ihrem legendären Schweigegelübde erwartungsgemäß scheiterte. Nicht, dass die diversen „Brüder Redner“ das Gespräch verweigert hätten, im Gegenteil: Sie trafen sich bereitwillig mit mir und ergingen sich in nicht enden wollenden Lobpreisungen der Freimaurerei. Deren Verdienste für Aufklärung und Demokratisierung in der europäischen Geschichte wollte ich auch keineswegs in Abrede stellen; nur stieß ich schon mit harmlosen Nachfragen regelmäßig auf Granit. Über gewisse Rituale, deren Sinn und Besonderheiten, dürfen die Brüder Maurer nun einmal mit Außenstehenden nicht reden; und wer ihre bizarren Gebräuche und starren Dogmen kritisch hinterfragt, gilt allzu schnell als Feind und Beschmutzer der hehren Bruderschaft. Kurzzeitig erwog ich sogar, einer Loge beizutreten, verwarf diese Idee aber aus verschiedenen Gründen wieder. Da Bücher von Freimaurern und über die verschiedensten Logen ganze Bibliotheken füllen, fehlte es mir gleichwohl nicht an Informationen, auch wenn die zuweilen recht widersprüchlich ausfielen.

Manch ein Freimaurer hat seiner Loge irgendwann den Rücken gekehrt und anschließend seine Abrechnung mit der Geheimbündlerei veröffentlicht, aber auch diesen Enthüllungsbüchern einstiger Insider ist nicht immer über den Weg zu trauen: Sie verquicken Informationen aus erster Hand mit Verzerrungen aus persönlichen Motiven, eine Gemengelage, die von außen nicht leicht zu durchschauen ist. So enthält auch mein Buch über die Freimaurerei zwangsläufig ein gewisses Maß an Spekulation, was mir wiederum von Logenbrüdern anschließend vorgehalten wurde. „Dann erzählt mir, wie es sich aus eurer Sicht verhält“, forderte ich sie auf – und stieß erneut auf steinernes Schweigen.

Originalausgabe (vergriffen)
Andreas Gößling: Die Freimaurer. Weltverschwörer oder Menschenfreunde?
Droemer Knaur Verlag 2007
Tb., ca. 290 S.
ISBN 978-3-426-77991-0


Die Männlichkeitslücke: eine Streitschrift über Schieflagen heutiger Pädagogik, die Jungen zu Bildungsverlieren machen

Die Männlichkeitslücke

„Immer deutlicher zeichnet sich ein Trend ab, der Mütter und Väter, Lehrer, Ärzte und Politiker alarmieren muss: Jungen sind schlechter ausgebildet als Mädchen, sie sind häufiger krank, gewalttätig und arbeitslos. Was ist los mit unseren Söhnen?“

Im ersten Teil des Buches erzähle ich in großem Bogen eine Kulturgeschichte von Vater und Sohn, die bei Abraham und Isaak beginnt und ohne die die gegenwärtigen Probleme nicht zu verstehen sind. Mithilfe aktueller Studien und Experten-Interviews verdeutliche ich sodann, wie wir umdenken und was wir konkret tun sollten – zu Hause, in Kindergärten, Schulen und Gesellschaft.

Das 2008 erschienene Buch war laut Verlagstext „ein wegweisender Beitrag zur Debatte über ein modernes Vaterverständnis und eine zeitgemäße Männlichkeit“. In der Tat wirbelte es einigen Staub auf, trug mir unzählige Lesungen, Diskussionen, Interviews in Rundfunk und Fernsehen und kurzzeitig sogar das Etikett „Jungen-Experte“ ein.

„Noch immer nehmen wir die Probleme unserer Jungen und den ihnen innewohnenden sozialen Sprengstoff nicht genügend zur Kenntnis. Andreas Gößling hat ein wichtiges Buch zu einem wichtigen Thema geschrieben“, bescheinigte Dr. Bernhard Bueb, der ehemalige Leiter der Schule Schloss Salem.

In einem Artikel für die „Welt am Sonntag“ habe ich die wichtigsten Thesen des Debattenbuchs zusammengefasst: https://www.welt.de/wams_print/article1896288/Wann-ist-ein-Mann-ein-Mann-Den-Jungen-fehlen-Vorbilder.html
 

Printausgabe (vergriffen)
Die Männlichkeitslücke. Warum wir uns um die Jungs kümmern müssen
Zabert Sandmann Verlag (ZS Debatten) 2008
HC, ca. 230 S., 16,95 Euro
ISBN 978-3-89883-199-4

E-Book
Die Männlichkeitslücke. Wie die Pädagogik Jungs zu Verlierern macht – und wie wir das ändern können
MayaMedia eBook 2013
ca. 238 S., € 4,99
ISBN 978-3-944488-28-8
 

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Andreas Gößling | Autor
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